Wien
Historischer Ausgangspunkt und Standort der SGLA
Aus drei Logen gewachsen. Verbunden durch gemeinsame freimaurerische Arbeit.
Selbstverständnis
Eine Großloge entsteht nicht aus einem Namen. Sie wächst aus gemeinsamer Arbeit: aus Menschen, die Verlässlichkeit suchen, aus Logen, die sich miteinander verbinden, und aus einer Ordnung, die nicht laut auftreten muss, um verbindlich zu sein.
Die Souveräne Großloge von Österreich arbeitet heute an zwei Standorten: in Wien und im Raum Krems. In ihr gehören persönliche Entwicklung, Diskretion, brüderlicher Austausch und die Verantwortung für das eigene Handeln zusammen.
Wer die SGLA verstehen möchte, sollte deshalb nicht nur nach ihrer äußeren Struktur fragen. Entscheidend ist, was diese Gemeinschaft ermöglichen will: einen Weg, auf dem Erkenntnis nicht als fertige Lehre begegnet, sondern im Denken, im Gespräch und im täglichen Handeln Gestalt annimmt.
Wie alles begann
Die Geschichte der SGLA beginnt 2014 mit neun Meistermaurern aus Wien. Nicht ein fertiges Gebilde stand am Anfang, sondern eine Vorstellung davon, was durch gemeinsame Arbeit entstehen könnte.
Neun Meistermaurer aus Wien verfolgen die Idee einer eigenen Großloge des Schottischen Ritus in Österreich. Mit der Loge Mozart erhält dieser Gedanke seine erste konkrete Form.
Eine zweite Loge kommt hinzu. Aus einer einzelnen Gründung wächst eine Verbindung, die gemeinsame Arbeit und Vertrauen voraussetzt.
Mit Haydn entsteht die dritte Loge. Nun ist aus dem ersten Gedanken eine tragfähige freimaurerische Gemeinschaft geworden.
Mozart, Beethoven und Haydn verbinden sich zur Souveränen Großloge von Österreich. Der gemeinsame Weg nimmt in Wien seinen Anfang.
Jahreszahlen allein erzählen noch keine Geschichte. Sichtbar wird sie erst in dem, was zwischen ihnen wächst: Vertrauen, Verbindlichkeit und die Bereitschaft, eine gemeinsame Aufgabe zu tragen.
In Österreich verankert
Die SGLA arbeitet an zwei Standorten: in Wien und im Raum Krems. Beide Orte geben der freimaurerischen Arbeit einen verlässlichen Rahmen und sind durch dieselbe Ordnung miteinander verbunden.
Historischer Ausgangspunkt und Standort der SGLA
Ein zweiter Ort freimaurerischer Arbeit in Niederösterreich
Weltumspannendes Netz
Die SGLA ist Teil eines internationalen freimaurerischen Netzwerks. Freundschaftsverträge und persönliche Beziehungen verbinden sie mit Großlogen in verschiedenen Ländern und tragen den Austausch über Österreich hinaus.
Gemeinsame Arbeit
Eine Großloge steht nicht über dem persönlichen Weg ihrer Brüder und nicht anstelle ihrer Logen. Ihre Aufgabe liegt im Verbinden: Sie gibt gemeinsamer Arbeit eine verlässliche Form, ohne das Eigene der einzelnen Loge aufzulösen.

In den Logen findet die eigentliche freimaurerische Arbeit statt: persönlich, brüderlich und in einer Form, die Sammlung und Vertrauen ermöglicht.
Die Großloge verbindet eigenständige Logen in einem gemeinsamen Maß. Sie bewahrt Verlässlichkeit, gegenseitige Verantwortung und eine geteilte Richtung.
Getragen wird diese Verbindung von Menschen. Diskretion, Brüderlichkeit und Humanität gewinnen ihren Wert erst dort, wo sie das eigene Handeln prägen.
Fragen
Die SGLA ist die Souveräne Großloge von Österreich. Sie arbeitet in Wien und im Raum Krems und steht für freimaurerische Arbeit, persönliche Entwicklung, Brüderlichkeit und Verantwortung.
Eine Großloge verbindet eigenständige Logen in einer gemeinsamen freimaurerischen Ordnung. Die eigentliche freimaurerische Arbeit findet in den Logen statt; die Großloge schafft dafür Verlässlichkeit, Verbindung und eine gemeinsame Richtung.
Die SGLA entstand 06/2016 aus den drei Logen Mozart, Beethoven und Haydn. Der Weg dorthin begann 2014 mit neun Meistermaurern aus Wien und der Idee einer eigenen Großloge des Schottischen Ritus in Österreich.
Mozart, Beethoven und Haydn sind die drei Logen, aus denen 06/2016 die Souveräne Großloge von Österreich entstand.
Die SGLA arbeitet an zwei Standorten: in Wien und im Raum Krems. Wien ist zugleich der historische Ausgangspunkt ihrer Entwicklung zur eigenen Großloge.
Der einfachste Weg ist eine Nachricht über die Kontaktseite. Eine erste Nachricht ist keine Verpflichtung, sondern der Beginn einer persönlichen Klärung.
Weiterdenken
Wer die Großloge verstehen möchte, berührt auch die Fragen nach ihrem Ort in Wien, dem Wesen der Freimaurerei und dem persönlichen Weg zur Aufnahme.